Denkmal für die Gefallenen in Flitsch

Holzbild von S. Renda 1992 mit einem Denkmal für die in den Kämpfen an der Isonzo-Front bei Flitsch (Bovec) im heutigen Slowenien gefallenen österreichischen Soldaten. Mit Widmung: "Dem Andenken der tapferen Verteidiger des Rombon und der in den Kämpfen im Flitscher Becken heldenmuetig gefallenen Soldaten" Auf dem Rombon, der sich hoch über Flitsch erhebt, kann... Weiterlesen →

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Armbinde aus dem Ghetto Theresienstadt

Armbinde des jüdischen Ordnungsdienstes (Ghettowache) im Ghetto Theresienstadt im damaligen Protektorat Böhmen und Mähren. In der ehemaligen k.u.k. Festungsstadt war zuerst im November 1941 ein jüdisches Ghetto eingerichtet worden, das auf der sog. "Wannsee-Konferenz"  am 20. Januar 1942 zum "Altersghetto" für deutsche Juden bestimmt wurde. Hier überlebte z.B. der ehemalige Präsident der Reichsvertretung der deutschen... Weiterlesen →

Grabbeigabe aus dem „Alten Ägypten“

Steinerne Grabbeigabe aus dem "Alten Ägypten" in Form eines kleinen Sarkophags. Solche Beigaben finden sich in Gräbern der sog. "einfachen Leute", die auf ihrem Weg in das nächste Leben ebenfalls nicht auf Beistand verzichten wollten. Die Figur selbst stellt einen Pharao dar, was leicht an dem Zeremonial-Bart (auch Königs- oder Pharao-Bart) zu erkennen ist, der... Weiterlesen →

Häftlings-Transportnummer 2T43364

Bestickter Aufnäher mit Häftlingsnummer 2T 43364 aus schwarzem Filzstoff. Das rote, auf dem Kopf stehende, Dreieck steht für politische Gefangene, das "T" für Tscheche. Der Aufnäher stammt wahrscheinlich aus einem Häftlingstransport aus dem Protektorat Böhmen und Mähren in das Konzentrationslager Mauthausen. Quelle: Sammlung Wolfgang Haney, Berlin

Andenken an Buchenwald 1945

Andenken eines ehemaligen politischen tschechischen Häftlings (Nr. 5412) im Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar auf Zebra-Stoff von der Häftlingskleidung mit Häftlingsnummer, Winkel und Werkstattmarken. Sammlung Wolfgang Haney, Berlin

DDR: Originaldruckplatte 20 DM 1954

Originaldruckplatte zu 20 DM der Deutschen Notenbank der DDR von 1954. Nach dem Volksaufstand von 1953 wurde in der DDR eine Notfallreserve geplant. Hierzu wurden Druckplatten für eine Notenserie 1954 mit DDR-Staatswappen hergestellt, von denen nur wenige Probedrucke erfolgten. Die Druckplatten blieben bis zum Ende der DDR geheim und wurden in Tresoren der Staatsbank der... Weiterlesen →

Judenstern 1941

Nach der Besetzung Polens wurde dort bereits 1939 eine Kennzeichnung für Juden eingeführt. Im Deutschen Reich hatten alle nach den "Nürnberger Rassegesetzen" von 1935 als Juden geltenden Einwohner ab 1. September 1941 den sog. gelben "Judenstern" an der Kleidung zu tragen. Quelle: Sammlung Wolfgang Haney, Berlin

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