Gruppenfoto am Grab der Kameraden

Deutsche Soldaten am Grab ihrer Kameraden an der Westfront. Beschriftung auf der Rückseite (sinngemäß): "Ein einsames Grab nimmt 104 Infanteristen auf, welche von einem Granaten-Blindgänger in Stücke gerissen wurden. Nicht mehr als 24 Mann waren noch zu erkennen. Auf dem Grab eine französische Granate, welche für uns entschärft wurde. Von 100 Stück sind 60 Blindgänger,... Weiterlesen →

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Kriegsgefangenenlager Arys: 2 Mark 1917

Lagergeldschein des Kriegsgefangenenlagers Arys in Ostpreußen über 2 Mark vom 1. September 1917. Es handelt sich um eine Reststück, das auf der Rückseite handschriftlich als "ungültig" gekennzeichnet und durch die Kommandantur des Kriegsgefangenenlagers (KGL) abgestempelt wurde. Hier finden Sie eine Liste der deutschen KGL im Ersten Weltkrieg. Danach war Arys ein Mannschaftlager, das der 20.... Weiterlesen →

Ghetto Litzmannstadt: Quittung über 1 Mark von 1940

Dem jüdischen Ghetto von Litzmannstadt (heute Lodsch in Polen) wurde die Einführung einer eigenen Binnenwährung genehmigt. Ziel war die Herausziehung der Bargeldbestände in Reichsmark und anderen Währungen aus dem Ghetto und vom Schwarzmarkt. Umgetauscht wurde im Verhältnis 1 Ghetto-Mark=1 Reichsmark. Dazu erließ der Älteste der Juden in Litzmannstadt, Chaim Rumkowski, seine Bekanntmachung Nr. 70, nach... Weiterlesen →

Das Geld des Terrors

BUCHEMPFEHLUNG Hans-Ludwig Grabowski: Das Geld des Terrors – Geld und Geldersatz in deutschen Konzentrationslagern und Gettos 1933 bis 1945 (Mit Dokumenten aus der Sammlung Wolfgang Haney, Berlin). 1. Auflage 2008 456 Seiten, 17 x 24 cm, durchgehend farbig illustriert, Hardcover Erscheinungstermin: lieferbar ISBN: 978-3-86646-040-9 Preis: 19,90 EUR Zum ersten Mal ausführlich dokumentiert Unerwartete und neue... Weiterlesen →

KL Oranienburg: Lagergeld von 1933

Lagergeld des Konzentrationslagers Oranienburg bei Berlin über 50 Pfennig ohne Datum, ausgegeben im Juni 1933. Oranienburg gehörte zu den frühen sog. "wilden Lagern", die nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten von der SA errichtet wurden, um gegen politische Gegner vorzugehen. Das Lager wurde Ende Juli 1934 geschlossen. Im Sommer 1936 wurde dann im Oranienburger Stadtteil Sachsenhausen... Weiterlesen →

Auschwitz: Prämienschein über 50 Pfennig (1943)

Pämienschein des SS-Standortältesten des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz über 50 Pfennig ohne Datum (1943). Mit der Dienstvorschrift für die Gewährung von Vergünstigungen an Häftlinge des Chefs des Wirtschaftsverwaltungshauptamts (WVHA) der SS Oswald Pohl vom 15. Mai 1943 wurden u.a. auch Prämienscheine für Häftlinge eingeführt, deren Arbeitskraft in der Kriegswirtschaft immer mehr an Bedeutung gewann. Die... Weiterlesen →

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