DDR: Kampfgruppen-Schießabzeichen in Silber

Schießabzeichen der sog. Kampfgruppen der Arbeiterklasse der DDR in Silber. 1980 betrug die Gesamtstärke der paramilitärischen Betriebskampfgruppen etwa 210.000 Mann. Die Kampfgruppen wurden ab 6. Dezember 1989 entwaffnet und bis Mai 1990 demobilisiert.

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Abzeichen der Kampfgruppen der DDR

Ärmel-Abzeichen der sog. "Kampfgruppen der Arbeiterklasse" (Betriebskampfgruppen) in der DDR. Kampfgruppen existierten in allen größeren Betrieben. 1980 betrug die Gesamtstärke etwa 200.000 Mann. Das Abzeichen wurde am linken Ärmel getragen.

Kokarde der Argyll and Sutherland Highlanders 1914 bis 1918

Mützen-Kokarde des 1881 aufgestellten britischen Infanterie-Regiments Argyll and Sutherland Highlanders (Princess Louise's) aus der Zeit des Ersten Weltkriegs (wahrscheinlich von einem Kriegsgefangen). Die Schotten waren 1914 bis 1918 vor allem an der Westfront im Einsatz. 2006 wurde das Regiment in das Royal Regiment of Scotland integriert.

Für Mutter und Kind 1934

Braunes Seidenwebabzeichen des Hilfswerks Mutter und Kind (MuK) der Nationalsozialistischen Voklswohlfahrt (NSV) mit dem goldenen Medaillon des Hilfswerks, das eine Mutter mit zwei Kindern zeigt, und der Wirdmung "Für Mutter u. Kind 1934" (KatNr. 003). Ausgegeben am 16. und 17. Mai 1934. Auf der Rückseite befindet sich eine Anstecknadel.

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