Propagandakarte: Halt, wer da?

Die Einkreisungspolitik der Entente-Mächte hatte Deutschland 1914 in einen Zweifrontenkrieg gestürzt. Die Anfangserfolge, wie der Sieg über die in Ostpreußen eingefallenen russischen Armeen, ließen den Krieg fast wie ein Kinderspiel erscheinen und patriotische Fotopostkarten mit kleinen Knaben in Uniform waren sehr beliebt.

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Autogrammkarte von Lee Parry 1928

Autogramm der deutschen Schauspielerin und Sängerin Lee Parry (eigentlich Mathilde Charlotte Benz, 14. Januar 1901 – 24. Januar 1977) auf Karte 1634/3 des Ross Verlags aus dem Jahr 1928. Lee Parry war ein bekannter Star der Stummfilmzeit und mit dem Regisseur Richard Eichberg verheiratet, der sie 1917 für den Film entdeckt hatte. Bereits 1935 zog... Weiterlesen →

Autogrammkarte von Mady Christians 1927/1928

Künstler-Ansichtskrarte des Ross Verlags 1737/2 mit Porträt der deutschen Schauspielerin Mady Christians (19. Januar 1896 – 28. Oktober 1951) mit persönlichem Autogramm aus den Jahren 1927/1928. Sie verbrachte große Teile ihrer Kindheit in New York, wo ihr Vater ein deutschsprachiges Theater leitete. Als die USA 1917 in den Ersten Weltkrieg eintraten, ging sie zurück nach... Weiterlesen →

Autogrammkarte von Rudolf Platte 1935/1936

Künstler-Ansichtskarte Nr. 9650/1 vom Ross Verlag mit Porträt des deutschen Schauspielers Rudolf Platte (12. Februar 1940 – 18. Dezember 1984) mit persönlichem Autogramm aus den Jahren 1935/1936. Rudolf Platte spielte in mehr als 200 Filmen und war in den 1930er und 1940er Jahren einer der bekanntesten deutschen Filmschauspieler und blieb bis in die 1970er Jahre... Weiterlesen →

Gruppenfoto am Grab der Kameraden

Deutsche Soldaten am Grab ihrer Kameraden an der Westfront. Beschriftung auf der Rückseite (sinngemäß): "Ein einsames Grab nimmt 104 Infanteristen auf, welche von einem Granaten-Blindgänger in Stücke gerissen wurden. Nicht mehr als 24 Mann waren noch zu erkennen. Auf dem Grab eine französische Granate, welche für uns entschärft wurde. Von 100 Stück sind 60 Blindgänger,... Weiterlesen →

Gefangener afrikanischer Schütze 1917

Während der Champagne-Offensive (nach dem Oberbefehlshaber auch Nivelle-Offensive) 1917 gefangener afrikanischer Schütze. Im April/Mai 1917 versuchten französische Truppen durch eine bis ins Detail vorbereitete Großoffensive die als uneinnehmbar geltenden deutschen Stellungen am Chemin des Dammes einzunehmen. Die Franzosen erlitten schwere Verluste und konnten nur einen geringen Geländegewinn erreichen. Als es in den französischen Angrifstruppen zu... Weiterlesen →

Zerstörtes Dorf in Flandern 1917

Durch Artilleriebeschuss während der schweren Kämpfe in Flandern 1917 völlig zerstörtes Dorf. Die Aufnahme zeigt den ehemaligen Standort der Dorfkirche von Westende (Westflandern) an der belgischen Küste. Heute ist Westende wieder ein beliebter Badeort und gehört zur Stadt Middelkerke.

Die letzten Briefmarken des „Dritten Reichs“ – SA und SS

Die letzten Briefmarken des "Dritten Reichs" waren den Parteiorganisationen SA und SS gewidmet und wurden am 21. April 1945 ausgegeben. Augenzeugen haben berichtet, dass die Marken in Berlin bereits ab 20. April 1945 (Hitlers Geburtstag) ausgegeben wurden. Trotz sowjetischen Artilleriebeschuss auf die Innenstadt hielten einige Postschalter in der Reichshauptstadt ihren Betrieb noch einige Tage aufrecht.... Weiterlesen →

Deutscher Feldwebel in der Siegfriedstellung im Juli 1917

Foto eines deutschen Feldwebels der 195. Infanterie-Division vor dem Unterstand eines Zugführers in der Siegfriedstellung im Juli 1917. Die Siegfriedstellung oder auch Siegfriedlinie war eine deutsche Verteidigungsstellung an der Westfront, die von März 1917 bis Oktober 1918 bestand. Sie konnte erst kurz vor dem Waffenstillstand von den Alliierten überwunden werden. Die 195. Infanterie-Division wurde am... Weiterlesen →

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